WordPress oder Next.js?

Diese Seite zeigt transparent, wann welcher Stack sinnvoll ist und wo die Grenzen liegen.

WordPress

Sinnvoll für klassische Unternehmensseiten mit Fokus auf schnelle Inhaltsbearbeitung.

Vorteile

  • - Schneller Start bei klassischen Websites mit CMS-Bedarf.
  • - Inhalte können einfach im Backend gepflegt werden.
  • - Grosse Plugin-Auswahl für Standardfunktionen.
  • - Für kleine bis mittlere Projekte oft kosteneffizient.

Einschränkungen

  • - Plugin-Abhängigkeiten können Wartung und Stabilität erschweren.
  • - Performance leidet schnell bei vielen Erweiterungen.
  • - Custom-Logik wird mit wachsender Komplexität aufwendiger.
  • - Sicherheits- und Update-Prozess muss sauber betreut werden.

Next.js

Sinnvoll für performante, skalierbare Websites mit individuellen Anforderungen und Integrationen.

Vorteile

  • - Sehr starke Performance und moderne SEO-Basis.
  • - Hohe Flexibilität für individuelle Funktionen und APIs.
  • - Saubere Skalierbarkeit für wachsende digitale Produkte.
  • - Technisch robust für Integrationen, Tracking und Automatisierung.

Einschränkungen

  • - Höhere Initialkosten als Baukasten-/Plugin-Ansatz.
  • - Benötigt Entwickler-Know-how für Änderungen am System.
  • - Kein klassisches CMS out of the box ohne zusätzliche Lösung.
  • - Für sehr einfache Seiten kann es überdimensioniert sein.

Wann welches Setup?

Wenn Inhalte im Alltag schnell und ohne Entwickler gepflegt werden sollen, ist WordPress oft der pragmatische Start. Wenn Performance, Skalierung und individuelle Prozesse im Vordergrund stehen, ist Next.js meist die bessere Langfrist-Entscheidung.

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